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Gute Geschäfte in Asien und im Autobereich haben dem Technikkonzern Bosch 2014 zu Zuwächsen verholfen. Der Umsatz legte um 6,2 Prozent auf fast 49 Mrd. Euro zu, wie aus den in Stuttgart veröffentlichten vorläufigen Zahlen hervorgeht.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag bei rund drei Mrd. Euro, nachdem Belastungen durch den Verkauf des Solargeschäfts das Ergebnis 2013 auf 1,5 Mrd. Euro gedrückt hatten. Rund lief es mit einem Umsatzplus von 17 Prozent besonders in Asien.

Innerhalb der Geschäftsbereiche sorgte vor allem der wichtige Kraftfahrzeugbereich für Zuwächse. Der Umsatz in dem kürzlich in "Mobility Solutions" umbenannten wichtigsten Geschäftsfeld stieg um 9 Prozent auf 33,3 Mrd. Euro. Vor allem das Geschäft mit Kraftstoffeinspritz-Systemen, Anzeigeinstrumenten und Infotainment-Technik für Fahrzeuge brummte.

In Asien hat Bosch im vergangenen Jahr rund 9000 Hochschulabsolventen eingestellt, sodass die Zahl der Mitarbeiter auf 290'000 weltweit stieg. In Vietnam und Indien eröffnete Bosch neue Forschungs- und Technologiezentren.

Dort entwickeln IT-Experten digitale Mobilitätslösungen oder Technologien für Internetanwendungen im Alltag. Die Vernetzung über das Internet - sei es von Haushaltsgeräten oder von Autos - betrachtet Bosch als wichtigstes Wachstumsfeld. 2015 sollen Umsatz und Ergebnis weiter zulegen.

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SDA-ATS