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National Hockey League - Nach zwei knappen Auswärtsniederlagen löste sich bei den Boston Bruins der Knopf in der Offensive. Boston gewann Spiel 3 des NHL-Finals gegen Vancouver mit 8:1 und verkürzte in der Serie auf 1:2.
Am Anfang sah es nicht gut aus für die Bruins, die in den letzten drei Partien bloss drei Tore erzielt hatten. Im ersten Abschnitt verloren die Bostoner durch Verletzung (nach einem unfairen Check von Aaron Rome) auch noch Nathan Horton, einen ihrer stärksten Offensivwaffen. Doch plötzlich kam die Offensive der Bruins auf Touren: Mit vier Toren im zweiten Abschnitt gelang Boston die Vorentscheidung. In den letzten achteinhalb Minuten des Schlussabschnitts errang das Heimteam mit vier weiteren Goals sogar noch einen Kantersieg.
In einem Stanley-Cup-Final gab es erst einmal ein noch klareres Verdikt: Vor 20 Jahren gewannen die Pittsburgh Penguins gegen die Minnesota North Stars eine Partie mit 8:0.
Das Spiel 4 der Finalserie findet in der Nacht auf Donnerstag wieder in Boston statt.

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SDA-ATS