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"Love, Freedom, Tolerance & Respect" - zu diesem Motto tanzen am 13. August wieder tausende Technofreunde rund um das Zürcher Seebecken. Zur Eröffnung des 20-Jahr-Jubiläum der Street Parade wird der britische Musiker und heutiger House-DJ Boy George auflegen.

Bei der Gründung habe niemand gedacht, dass der Anlass auch zwanzig Jahre danach noch zeitgemäss sei, sagte Street Parade Präsident Joel Meier am Donnerstag anlässlich einer Medienkonferenz in Zürich. "Wir sind stolz, dass wir überlebt haben". Der Anlass habe nicht nur eine nationale Präsenz, sondern strahle bis ins Ausland.

Die Street Parade stehe nach wie vor für ihre Werte. "Wir wollen friedlich zusammen feiern", sagte Meier. Die Ideale der Gründung habe man nie verlassen, weshalb das Motto "Love, Freedom, Tolerance & Respect" laute.

Bisher haben die Organisatoren von 70 Interessenten 32 Lovemobiles ausgewählt und bewilligt. Sechs davon reisen aus dem Deutschland, Österreich und England an. Für Musik sorgen werden rund achtzig verschiedene DJs. Sie drehen die Plattenteller auf sechs Bühnen.

Zum Start am Utoquai wird der legendäre Boy George auflegen, wie der für das musikalische Programm verantwortliche Robin Brühlmann sagte. Auftreten werden unter anderem auch Carl Cox aus England, Paul van Dyk aus Deutschland sowie Martin Solveig aus Frankreich.

Parade für die Jungen

Die diesjährige Street Parade sei kein Anlass um zurückzublicken, sondern eine "Parade der Zukunft", sagte Marketingleiter Martin Schorno. "Sie ist den jungen Teilnehmern gewidmet". Für den Anlass, der kostenlos besucht werden kann, stehe ein Budget von 1,7 Millionen Franken zur Verfügung.

Wie viele Zuschauer das Musikfest dieses Jahr besuchen, konnten die Organisatoren noch nicht sagen. Die Zahlen schwankten stark und seien sehr witterungsabhängig. Siebzig Prozent aller Teilnehmer reisen aus der Schweiz nach Zürich, der Rest aus dem Ausland. Allen Besuchern wird die Anreise mit dem öffentlichen Verkehr empfohlen.

Ins Leben gerufen hatte die Street Parade Marek Krynski. Er habe damals der Technoszene angehört und sei eines Nachts aufgewacht mit der Idee im Kopf, den Anlass durchzuführen. An der allerersten Street Parade hätten rund 2000 Personen und sieben Lovemobiles teilgenommen, sagte Krynski am Rande der Medienkonferenz.

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SDA-ATS