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Washington - Der Ölkonzern BP hat 52 Millionen Dollar für die Behandlung psychischer Folgeerkrankungen im Zusammenhang mit der Ölpest an der US-Golfküste bereitgestellt. Ausgezahlt würden die Mittel in den von der Umweltkatastrophe betroffenen US-Bundesstaaten Louisiana, Mississippi, Alabama und Florida.
Mit dem Geld sollen unter anderem eine Telefon-Hotline für Hilfesuchende sowie Projekte zum Kampf gegen Depressionen, Angstzustände und andere Stresserkrankungen finanziert werden, kündigte der Chef von BP America, Lamar McKay, am Montag an.
Die Ölpest und ihre Folgen hätten in der Region "ein grosses Mass an Stress und Sorgen" verursacht, sagte McKay. "Wir wollen sicherstellen, dass die Betroffenen Hilfe erhalten."
Die Gesundheitsministerien der vier betroffenen US-Bundesstaaten, an die ein Grossteil der Mittel ausgezahlt werden sollen, begrüssten die Initiative von BP.

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SDA-ATS