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London - Der Kampf gegen die schwerste Ölkatastrophe in der US-Geschichte hat den britischen Konzern BP inzwischen 9,5 Mrd. Dollar gekostet. 87 Tage lang floss ungehindert Öl ins Meer; insgesamt rund vier Millionen Fass.
Zudem habe der 20 Mrd. Dollar grosse Sonderfonds für Entschädigungen von Fischern, Hoteliers und Detailhändlern an der US-Südküste inzwischen 19'000 Anträgen stattgegeben und insgesamt 240 Mio. Dollar ausgezahlt, teilte BP am Sonntagabend mit.
Seitdem das Unternehmen die Verantwortung für den Fonds an einen unabhängigen Verwalter übertragen habe, seien die Auszahlungen deutlich angestiegen.
Am Wochenende hatte BP mitgeteilt, das vor fünf Monaten leckgeschlagene Bohrloch im Golf von Mexiko endgültig mit Zement versiegelt zu haben.
Auslöser der Ölpest war die Explosion und der Untergang der Bohrinsel "Deepwater Horizon" am 20. April.

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SDA-ATS