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Houston - BP verlängert den Drucktest bei der Abdeckung über dem leckgeschlagenen Bohrloch im Golf von Mexiko. Der Probelauf werde fortgesetzt und 24 Stunden länger dauern als geplant, teilte der Einsatzleiter der Regierung, Admiral Thad Allen, mit.
BP war es am Donnerstag nach zahlreichen Fehlschlägen gelungen, das Bohrloch zu stopfen. Erstmals seit drei Monaten strömt kein Öl mehr in den Golf von Mexiko.
Mit dem zunächst auf 48 Stunden angesetzten Test sollte herausgefunden werden, ob das Steigrohr im Meeresboden dem Druck standhält oder das Öl an einer anderer Stelle austritt.
Am Freitag sagte BP-Vizechef Kent Wells, es seien "keine Anzeichen" für einen Ölausfluss gefunden worden. Kameraaufnahmen von Unterwasserrobotern, akustische Sensoren sowie Temperaturmessungen deuteten allesamt darauf hin, dass der Ölfluss gestoppt sei.
Seit dem Untergang der von dem Konzern betriebenen Bohrinsel "Deepwater Horizon" am 20. April haben sich Millionen Liter Rohöl ins Meer ergossen und die grösste Ölpest in der Geschichte der USA verursacht. Der Konzern hat wegen der auf bis zu 100 Milliarden Dollar geschätzten Kosten der Umweltkatastrophe etwa die Hälfte seines Börsenwerts verloren.

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SDA-ATS