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Aarau - Die Serie von Brandstiftungen an acht Autos in Aarau ist weitgehend geklärt. Zwei 20-jährige Männer aus Aarau gestanden in einer langen Untersuchungshaft, ein Auto angezündet zu haben. Die Ermittlungsbehörde wirft ihnen fünf weitere Brandstiftungen vor.
Die fünf Brandstiftungen könnten den Männern zugeordnet werden, sagte Bezirksamtmann Dieter Gautschi an einer Pressekonferenz in Aarau. Die beiden Schweizer seien während der 46 Tage dauernden Untersuchungshaft "nicht sehr kooperativ" gewesen. Sie seien "fast täglich" vernommen worden.
Zwei zweitere Brandstiftungen an Personenwagen der gehobenen Preisklasse könnten nicht rechtsgenügend nachgewiesen werden, erklärte Gautschi weiter. Er leitet die noch nicht abgeschlossene Untersuchung. Die Tatverdächtigen waren am 30. Dezember aus der Untersuchungshaft entlassen worden.
Sie waren am 14. November festgenommen worden, als die versucht hatten, erneut ein Auto in Brand zu setzen. Die Kantonspolizei Aargau hatte die Männer während längerer Zeit überwacht. Die acht Autos waren seit dem vergangenen Mai im Aarauer Quartier Zelgli in Brand gesetzt worden.
Weil bei den Brandstiftungen in zwei Fällen gemäss Gautschi auch eine Gefahr für Leib und Leben bestanden hatte, droht den Männern eine Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren.
Die beiden Schweizer sind gemäss den Ermittlungsbehörden der linksautonomen Szene zuzurechnen. Es bestehe "unübersehbar ein politischer Hintergrund", sagte Gautschi.

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SDA-ATS