Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Eine Kältewelle erfasst Südamerika: Wetterdienste in Argentinien warnen nach fünf Kältetoten vor einer weiteren Kaltfront.

KEYSTONE/AP/FEDERICO GROSSO

(sda-ats)

Südamerika durchzieht eine Kältewelle. So lassen im sonnenverwöhnten Brasilien ungewöhnlich niedrige Temperaturen die Menschen frieren. Über 50 brasilianische Städte registrierten seit Wochenbeginn Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, berichtete das Portal "O Globo".

Rekordhalter war nach Angaben von Meteorologen die Stadt Bom Jardim da Serra im südlichen Bundesstaat Santa Catarina mit minus 7,4 Grad Celsius. Einige Menschen schütteten die Eiskristalle sogar zu Schneemännern auf, die weissen Eislandschaften wurden in Südbrasilien zu einem beliebten Fotomotiv.

In Argentinien hat die Kältewelle unterdessen in den vergangenen Tagen bereits fünf Todesopfer gefordert, wie die Nachrichtenagentur Télam berichtete. Dort wurden in Patagonien teils bis zu minus 25 Grad gemessen, starker Schneefall brachte vielerorts den Verkehr zum Erliegen.

In Santiago de Chile war es am Wochenende zum ersten Schneefall seit zehn Jahren gekommen; rund 150'000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS