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London - Trotz eines rigorosen Sparkurses hat die neue britische Regierung auch nach 100 Tagen im Amt die Mehrheit der Wähler hinter sich. Gemäss einer Umfrage gaben 46 Prozent der britischen Wähler an, dass die Regierung einen "guten Job" bei der Führung des Landes mache.
Lediglich 36 Prozent bescheinigten der Regierung von David Cameron und Nick Clegg demnach einen "schlechten Job". Die Umfrage wurde von der Tageszeitung "Guardian" in Auftrag gegeben.
Die britische Koalitionsregierung aus Konservativen und Liberaldemokraten will mit einem beispiellosen Sparprogramm und Steuererhöhungen die diesjährige Neuverschuldung in Rekordhöhe von umgerechnet rund 187 Milliarden Euro eindämmen.
Während die oppositionelle Labour-Partei befürchtet, dass dieser Sparkurs die Wirtschaft des Vereinigten Königreiches in eine erneute Rezession stürzen könnte, unterstützt dem "Guardian" zufolge die Mehrheit der Briten die Sparanstrengungen der Koalition.
44 Prozent attestierten Cameron und Clegg, die wirtschaftliche Erholung des Landes gut abzusichern, 37 Prozent verneinten dies.
Das Bündnis aus Konservativen und Liberaldemokraten ist seit Mitte Mai im Amt und löste nach 13 Jahren die Labour-Partei von der Regierung in Grossbritannien ab. Cameron ist mit 43 Jahren der jüngste britische Premier seit rund 200 Jahren.
Die Beliebtheitswerte des Regierungschefs sind der Umfrage des "Guardian" zufolge auch nach 100 Tagen stabil. 57 Prozent der Briten sind demnach der Auffassung, dass Cameron seine Arbeit gut erledigt. 52 Prozent der Briten glauben gar, dass Cameron die "richtigen Entscheidungen trifft, wenn es schwierig wird".

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SDA-ATS