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Der Maschinen- und Fahrzeughersteller Bucher Industries hat im vergangenen Geschäftsjahr zwar bei den Auftragseingängen um fast ein Viertel zugelegt, der Umsatz brach aber um 5 Prozent ein.

Er lag bei 2,034 Mrd. Franken, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Währungsbereinigt erreichte der Umsatz hingegen das Vorjahresniveau.

Der Auftragseingang lag bei 2,216 Mrd. Franken (+23,3 Prozent; währungsbereinigt +30,4 Prozent). Der Auftragsbestand stieg um 30,7 Prozent (währungsbereinigt +39,8 Prozent) auf 663 Mio. Franken. Das ist mehr als von Analysten erwartet. Auch der Personalbestand hat zugelegt: Bucher Industries stellte 716 neue Mitarbeitende an und beschäftigt nun 7899 Personen.

Die grösste Division, die Kuhn Group, hat mit 851,2 Mio. Fr. zum Gesamtumsatz beigetragen. Der Auftragseingang lag bei 976,1 Mio. Franken. Die Sparte habe von der weltweit anziehenden Nachfrage nach modernen Landmaschinen profitiert, begründete Bucher Industries. Der Auftragsbestand stieg vor allem dank der Entwicklung in der zweiten Jahreshälfte um 45 Prozent (währungsbereinigt um 56,5 Prozent) auf 356,8 Mio. Franken.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2010 rechnet Bucher Industries mit einem Betriebs- und Konzernergebnis deutlich über dem Vorjahr, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Die detaillierten Ergebnisse legt der Konzern am 16. März vor. Im Vorjahr lag der Reinverlust bei 24,4 Mio. Franken.

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SDA-ATS