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Nicole Büchler und Lea Sprunger zeigen beim Saisonfinale der Diamond League unterschiedliche Leistungen. Die Stabhochspringerin überzeugte, die Hürdenläuferin erwischt einen schwachen Tag.

Nicole Büchler erreichte im Rahmen des Diamond-League-Finals den feinen 5. Rang. Die WM-Finalistin aus Biel, die bis zur Höhe von 4,55 m jeweils im ersten Versuch reüssierte, überquerte auch noch 4,65 m im dritten Anlauf. Die Schweizerin kam somit bis auf 8 cm an ihre Saisonbestleistung heran. "Ich bin sehr zufrieden, denn ich laufe auf dem letzten Zacken", betonte Büchler. Ein hartnäckiger Husten oder Probleme mit der Hüfte hätten in letzter Zeit das Training immer wieder beeinträchtigt.

Büchler erhielt für ihren 5. Rang 5000 Dollar Preisgeld. Das zehnfache strich die Weltmeisterin Katerina Stefanidi ein. Die Griechin feierte mit 4,85 m ihren 14. Sieg in Serie.

Experiment missglückt

Der WM-Fünften Lea Sprunger hingegen missglückte in Brüssel der Auftritt über 400 m Hürden. Die Westschweizerin wurde in einer für sie schwachen Zeit von 55,98 Sekunden Siebente. Sprunger, die in diesem Sommer fünf Mal unter 55 Sekunden geblieben war und in Lausanne ihre Bestzeit auf 54,29 gesenkt hatte, fand ihren Schritt-Rhythmus nicht wie gewünscht. Der 7. Rang trug der Schweizerin noch ein Preisgeld von 3000 Dollar ein.

"Sehr schlecht. Ich war von Beginn an nicht im Rennen", sagte Sprunger. Die schwache Leistung hatte wohl auch mit einem Wechsel des Schrittmusters zu tun. Die EM-Dritte lief bis zur siebenten statt nur bis zur fünften Hürde im 14er-Rhythmus. Erst danach wechselte sie auf 15 Einheiten. "Ich habe, auch mit Blick auf die kommende Saison, etwas getestet. Aber es war kein guter Tag", meinte die 27-Jährige. Auf der Zielgeraden passte nicht mehr viel zusammen. Nachdem sie zuvor schon leicht das Gleichgewicht über den Hürden verloren hatte, wurde es auch mental noch schwierig. Vor dem letzten Hindernis würgte Sprunger den Schwung ab. Ihr starker Endspurt blieb somit aus.

Dass auch zum Saisonabschluss und trotz regnerischen Wetters Top-Zeiten möglich sind, bewies Zuzana Hejnova. Die Tschechin lief in 53,93 Sekunden Saisonbestzeit und scheiterte nur um vier Hundertstel an der Weltmeisterin Dalilah Muhammad aus den USA.

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SDA-ATS