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Fast 5000 Hirsche schossen die Bündner Jäger auf der diesjährigen Hochjagd. Der Abschussplan wurde trotzdem nicht ganz erfüllt (Archivbild).

KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

(sda-ats)

Die Bündner Jäger haben auf der dreiwöchigen Hochjagd im September 4838 Hirsche geschossen. So viele Tiere wurden auf der traditionellen Jagd noch nie erlegt. Erreicht wurde der Abschussplan trotzdem nicht.

5370 Hirsche hätten die Jäger und Jägerinnen nach den Vorgaben der Bünder Jagdbehörden schiessen sollen. Diese Zahl wurde trotz der Rekordstrecke beim Hirschwild deutlich verfehlt. Jetzte kommt es Ende Herbst respektive Anfang Winter zu einer Sonderjagd auf Hirsche in fast allen Regionen, wie das Bündner Amt für Jagd und Fischerei am Dienstag mitteilte.

Gründe für die gute Hirsch-Jagdstrecke waren der in höheren Lagen früh eingetretene Wechsel auf herbstliche Vegetationsverhältnisse sowie ein kühler September mit Schneefällen. Deshalb verliessen die Hirsche die Wildschutzgebiete, um in tieferen Lagen zu weiden.

Auch bei den Rehen zeichneten sich Jäger und Jägerinnen durch hohe Abschüsse aus. Sie erlegten 3706 Tiere, womit die zweithöchste je erzielte Rehstrecke erreicht wurde. Zusätzlich wurden 2989 Gämsen geschossen, das sind nur knapp drei Dutzend weniger als im Vorjahr.

Insgesamt wurden auf der diesjährigen Bündner Hochjagd 11'548 Hirsche, Rehe, Gämsen zur Strecke gebracht. Auf die Pirsch gegangen waren rund 5300 Jäger und 230 Jägerinnen.

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