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Das Bündner Kunstmuseum in Chur kann dank einer grosszügigen Schenkung schneller als geplant erweitert werden. Der Kanton Graubünden erhielt vom Zürcher Industriellen und Banker Henry Carl Martin Bodmer 20 Millionen Franken für das Bauvorhaben.

Sein 80. Geburtstag sowie die besondere Verbundenheit mit dem Kanton Graubünden sind die Gründe für das Millionen-Geschenk, wie aus einer am Dienstag verbreiteten Mitteilung der Bündner Regierung hervorgeht. Bodmer ist Bürger von Zürich und Flims.

Die Schenkung ermöglicht es laut Regierungsangaben, den geplanten Erweiterungsbau des Kunstmuseums bedarfsgerecht zu dimensionieren und wesentlich zu beschleunigen. Entgegen der bisherigen Absicht soll die Botschaft an den Grossen Rat für den Baukredit nicht nach Abschluss des Projektwettbewerbs erarbeitet werden, sondern parallel dazu.

Das Parlament wird die Erweiterung voraussichtlich in der Februar- oder Aprilsession nächsten Jahres behandeln. Mit dem Baubeginn wird ab Mitte 2013 gerechnet.

Notwendig ist ein Erweiterungsbau, weil das Kunstmuseum über zu wenig Raum verfügt. Statt des in der Museumskonzeption ausgewiesenen Flächenbedarfs von 3800 Quadratmetern stehen nur rund 2000 Quadratmeter bereit.

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SDA-ATS