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Der Direktor des Bündner Kunstmuseums, Beat Stutzer, widmet seine letzte Ausstellung seinem Lieblingskünstler Alberto Giacometti. Gezeigt werden bislang unveröffentlichte Fotografien und Zeichnungen des Bergeller Bildhauers, Malers und Grafikers von Weltruf.

"Alberto Giacometti: neu gesehen", heisst die Schau, die bis zum 4. September dauert. Die Ausstellung ist gleichsam das Schlussbouquet von Museumsdirektor Beat Stutzer, der das Haus im Herbst nach 30 Jahren verlässt, um sich neuen Projekten zu widmen.

Stutzer konnte für die Exposition aus einem bisher unbekannten Fundus schöpfen. Ein privater Sammler bot dem Museum zwei Mappen mit lose eingelegten Fotografien sowie Zeichnungen Alberto Giacomettis (1901-1966) an. Verbunden war das Angebot mit dem Wunsch, das Konvolut im Bündner Kunstmuseum zu erhalten.

Auch private Aufnahmen

Der Churer Immobilienunternehmer Remo Stoffel trat als Sponsor auf, kaufte das Material und überlässt es dem Museum als Depositum. Die Aufnahmen bekannter und unbekannter Fotografinnen und Fotografen zeigen Giacometti in Paris, in Stampa oder Maloja bei der Arbeit. Daneben finden sich private Aufnahmen vom Ehepaar Giacometti.

Der Bestand des Konvoluts fügt der vertrauten Vorstellung neue Facetten hinzu und wirft laut Museumsdirektor Stutzer zum Teil ein überraschendes Licht auf Alberto Giacometti, welches das Bild vom berühmten Maler und Bildhauer stellenweise relativiert.

Zusammen mit dem neuen Material werden Skulpturen und Gemälde des Künstlers aus Museumssammlungen und Privatbesitz ausgestellt.

Zur neuen Ausstellung in Chur erscheint auch ein 256 Seiten umfassender Katalog mit rund 180 Abbildungen.

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SDA-ATS