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Chur - Die Engadiner Lyrikerin Leta Semadeni erhält den mit 10'000 Franken dotierten Bündner Literaturpreis 2011. Die Auszeichnung wird seit 1999 für besondere Verdienste um die Literatur Graubündens vergeben.
Leta Semadeni erhalte den Preis in Anerkennung ihrer mit grossem sprachlichem Können und Gefühl verfassten zweisprachigen Lyrik, teilte die Stiftung Bündner Literaturpreis am Dienstag mit. Die Preisträgerin, die in Lavin im Unterengadin wohnt, verfasst ihre Werke in Romanisch und Deutsch.
Von der Stiftung erwähnt werden besonders die drei Gedichtbände "Monolog per/für Anastasia" (2001), "Poesias da chadafö/Küchengedichte" (2006) und "In mia vita da vuolp/In meinem Leben als Fuchs" (2010). Semadeni, die in Scuol zur Welt kam, ist seit August 2005 als freischaffende Autorin tätig.
Der Preis wird am 9. Februar in der Kantonsbibliothek Chur überreicht. Die Laudatio hält der Germanist und Literaturkritiker Hardy Ruoss.
Die Stiftung Bündner Literaturpreis wurde von Milly Enderlin gegründet, die 1997 verstarb. Enderlin war Mitglied von Soroptimist International Club Chur.

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SDA-ATS