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Nachdem er während fast 17 Jahren den Kanton Graubünden im Ständerat vertrat, verzichtet der SVP-Politiker Christoffel Brändli auf eine neuerliche Kandidatur bei den eidgenössischen Wahlen im kommenden Herbst. Dies teilte er am Donnerstagabend mit.

Der Entscheid sei ihm leicht gefallen, weil sich mit Stefan Engler und Martin Schmid wahrscheinlich eine gute Nachfolgeregelung im Ständerat abzeichne, schreibt Brändli in einem Communiqué.

"Damit wäre Graubünden für die nächsten Jahre, die sehr schwierig werden, in den grössten Gruppierungen des Ständerates vertreten, was für die Bildung von Mehrheiten für die Anliegen unseres Kantons von einiger Bedeutung ist. Gewährleistet würde damit auch, dass die Bündner Standesvertreter in Bern weiterhin mit einer Stimme sprechen."

Spannende Wahlen garantiert

Die Wahlen im Herbst werden in Graubünden spannend wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die siebenköpfige Abordnung im Bundesparlament wird stark erneuert. Den Verzicht auf eine erneute Kandiatur bekanntgegeben haben neben Brändli auch Ständerat Theo Maissen (CVP), die Nationalräte Andrea Hämmerle (SP) und Sep Cathomas (CVP) sowie Nationalrätin Brigitta Gadient (BDP).

Nachfolger von Theo Maissen im Ständerat will der ehemalige Bündner Regierungsrat Stefan Engler werden. Das teilte die CVP Graubünden am Donnerstag mit. Engler schied Ende letzten Jahres nach 12 Jahren wegen Amtszeitbeschränkung aus der Bündner Kantonsregierung aus. Der frühere Baudirektor verspüre nun Lust, seine politische Laufbahn fortzusetzen, hiess es weiter.

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SDA-ATS