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Die schwedische Polizei kontrolliert einen dänischen Autofahrer an Grenze bei Öresund. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA SCANPIX DENMARK/NILS MEILVANG

(sda-ats)

Die bulgarische EU-Ratspräsidentschaft hat Schengen-Staaten aufgefordert, die Grenzkontrollen innerhalb der EU bald aufzuheben. Die Grenzen müssten offen sein, damit die Wirtschaft nicht leide, sagte die bulgarische Aussenministerin Ekaterina Sachariewa der "Welt".

"Binnengrenzkontrollen widersprechen den europäischen Werten der ungehinderten Freizügigkeit", erklärte die Ministerin. Es wäre hilfreich, wenn die Grenzkontrollen im Mai nicht wieder verlängert würden.

Neben Deutschland und Österreich nannte die Politikerin Dänemark, Schweden sowie Norwegen. Letzteres ist wie die Schweiz nicht EU-Mitglied, gehört aber dem Schengen-Raum an.

Die Kontrollen wurden auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise 2015 eingeführt und werden inzwischen vor allem mit der angespannten Sicherheitslage begründet. Deutschland entschied zuletzt im Oktober, die Kontrollen um weitere sechs Monate zu verlängern.

Sachariewa forderte, dass auch ihr Land sowie Rumänien Mitglieder der Schengen-Zone werden sollten. "Wir erfüllen alle Kriterien. Wir tun eine Menge, um die EU-Aussengrenzen erfolgreich zu sichern." Sie erwarte, dass die EU-Staaten bis Ende 2018 grünes Licht für einen Beitritt Bulgariens und Rumäniens gäben.

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SDA-ATS