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Bern - Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (Bazl) hat nach vielen Verspätungen und Annullierungen bei easyJet "vor einigen Wochen mit der Fluggesellschaft Kontakt aufgenommen". Das Bazl beobachtet aufmerksam die von easyJet angekündigten Verbesserungen, Sanktionen können aber keine ausgesprochen werden.
Sollten die von easyJet Schweiz angekündigten Massnahmen, wie beispielsweise Zeiten, während denen die Frequenzen der Flüge geringer sind, zu keinen Verbesserungen führen, will das Bazl "andere Massnahmen diskutieren". Dies erklärte Bazl-Sprecher Daniel Göring am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA.
Hintergrund waren entsprechende Medienberichte in den vergangenen Wochen. Das Bazl könnte beispielsweise die Airline auffordern, zusätzliche Flugzeuge einzusetzen oder ihr Angebot zu senken. Das Bazl könne easyJet aber kein Ultimatum setzen.
Man bleibe aufmerksam und beobachte die weitere Entwicklung. Eine Aberkennung der Flugkonzession sei unüblich, und wäre allenfalls denkbar, wenn sich gravierende Probleme über eine viel längere Periode fortsetzen würden, so Göring.
Die Zivilluftfahrt sei ein freier Markt, wo es im Gegensatz zu den SBB keinen Service Public gebe. Es gebe aber Passagierrechte, die im Fall von Annullationen eine Entschädigung vorsähen.

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SDA-ATS