Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Selfies mit Asylbewerbenden: Justizministerin Simonetta Sommaruga besuchte am Samstag das Bundeszentrum in Boudry NE.

KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

(sda-ats)

Das Bundeszentrum für Asylsuchende in Boudry NE hat am Samstag seine Türen für die Bevölkerung geöffnet. Dabei wurde eine erste Bilanz der am 3. April begonnenen Pilotphase gezogen. Mittendrin: Justizministerin Simonetta Sommaruga.

"Es ist eine Freude für mich, hier in Boudry zu sein, in einem Kanton, der bekannt ist für seinen Geist der Gastfreundschaft und Offenheit", sagte die Bundesrätin. Die Eröffnung des Zentrums habe bei der Bevölkerung weder Geschrei noch Sorge verursacht, hielt der Neuenburger Regierungsrat John Nathanael Karakash fest.

Das Zentrum in Boudry bietet derzeit Platz für 170 Asylsuchende und soll beschleunigte Verfahren durchführen. Insgesamt werden rund 150 Arbeitsplätze für die Betreuung geschaffen. Das Zentrum ist für mehrere Millionen Franken saniert worden.

Ziel des Pilotprojekts in der Westschweiz ist es, Erfahrungen in der grössten Schweizer Asylregion zu sammeln, die mehrere Kantone umfasst. Dafür sind SEM-Mitarbeitende sowie Sicherheits- und Betreuungspersonal in den Zentren tätig.

In fünf Monaten sind 336 Asylbewerber im Zentrum in Boudry eingetroffen. Im Durchschnitt blieben sie rund sechzig Tage dort. Während des Pilots gab es nur 13 Beschwerden zu mehr als 180 Entscheiden. Sommaruga zeigte sich mit dieser Zwischenbilanz zufrieden.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










SDA-ATS