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Rheinfelden D - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Freitag das Wasserkraftwerk Rheinfelden an der deutsch-schweizerischen Rheingrenze besichtigt. Bundesrat Moritz Leuenberger nahm wegen einer Grippeerkrankung nicht wie geplant am Anlass teil.
Anstelle von Energieminister Leuenberger begrüsste der Aargauer Regierungsrat Urs Hofmann beim Besuch die deutsche Bundeskanzlerin im Namen der Schweiz. Die Besichtigung der derzeit grössten Laufwasserkraftwerk-Baustelle Europas dauerte eine halbe Stunde.
Merkel sagte vor den Medien, das Stromnetz müsse dringend ausgebaut werden. Wer das neue Zeitalter der erneuerbaren Energien erreichen wolle, müsse auch den Netzausbau akzeptieren. Die Bundeskanzlerin war in der letzten und in dieser Woche auf einer "Energiereise" quer durch Deutschland.
Am neuen Rheinwasserkraftwerk der deutschen Energiedienst AG wird seit 2003 gebaut. Es soll bis Ende Jahr in Betrieb gehen. Das Werk wird mit vier Turbinen und einer Leistung von 100 Megawatt mehr als drei Mal so viel Strom wie die alte Anlage liefern. Die Produktion entspricht dem Stromverbrauch von 170'000 Haushaltungen.

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SDA-ATS