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Bundesrat beantragt Corona-Nachträge von 14,3 Milliarden Franken

Der Bundesrat will die Corona-Hilfen an die Wirtschaft um über 14 Milliarden Franken aufstocken. (Themenbild) KEYSTONE/ALESSANDRO CRINARI sda-ats
Dieser Inhalt wurde am 17. Februar 2021 - 14:50 publiziert
(Keystone-SDA)

Der Bundesrat beantragt dem Parlament weitere 14,3 Milliarden Franken zur Bewältigung der Corona-Krise. Die grössten zusätzlichen Beträge entfallen dabei auf Härtefallmassnahmen für Unternehmen, Kurzarbeitsentschädigung, Kosten für Corona-Tests und den Erwerbsersatz.

Insgesamt sollen die Mittel für Härtefallmassnahmen von 2,5 auf 10 Milliarden Franken aufgestockt werden. Der Anteil des Bundes erhöht sich damit auf 8,2 Milliarden Franken. Dies bedingt einen Nachtrag zum Budget 2021 von 6,3 Milliarden Franken, wie das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) am Mittwoch mitteilte.

Für die Kurzarbeitsentschädigung will der Bundesrat weitere zusätzliche 6 Milliarden Franken bereitstellen. Die ambulant durchgeführten Corona-Tests schlagen mit zusätzlich knapp 990 Millionen Franken zu Buche.

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