Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Der Bundesrat hat am Mittwoch zwei weitere Teilprojekte für den Anschluss der Schweiz ans europäische Hochgeschwindigkeits-Bahnnetz (HGV) bewilligt. Es handelt sich um Ausbauten auf der Strecke Zürich-Winterthur und des Bahnknotens Genf.

Zwischen Zürich und Winterthur wird für 69,574 Millionen Franken die Überwerfung Hürlistein gebaut. Sie soll im Dezember 2013 in Betrieb gehen und zu einer Leistungssteigerung beitragen, wie das Bundesamt für Verkehr schrieb.

Im Bahnknoten Genf - für die TGV-Verbindung Genf-Paris - werden für 45,937 Millionen Franken Weichenverbindungen, Elektrifizierung und Sicherungsanlagen erstellt. Der Ausbau zwischen Genf und Châtelaine soll im Dezember 2014 beendet sein.

Finanzierung aus Fonds

Der HGV-Anschluss der Schweiz wird aus dem FinöV-Fonds finanziert; in Genf entfallen 43,667 Millionen Franken auf den Fonds.

Die beiden vom Bundesrat genehmigten Finanzierungs-Vereinbarungen mit der SBB sind das achte Paket solcher Vereinbarungen für den HGV-Anschluss der Schweiz. Für den Bahnknoten Genf hiess der Bundesrat zusätzlich eine Verpflichtungskreditverschiebung von 4,068 Millionen aus der Reserve gut.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS