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Das "Bild im Bild" zieht sich als gestalterisches Element durch Melzls Schaffen.

Keystone/Photographer: Axel Schneider, Frankfurt am Main

(sda-ats)

Das Burgdorfer Museum Franz Gertsch zeigt in seinem Kabinett Werke des Künstlers Stephan Melzl. Seine Bilder schöpfen aus dem Schatz der Kunstgeschichte, der Popkultur und des modernen Alltags.

So verweben sich beispielsweise Anspielungen aus der Malerei der Renaissance und des Barock mit zeitgenössischen Motiven und Figuren. Ein wiederkehrendes Element in Melzls Werk sind Bild-in-Bild-Kompositionen und verschränkte Strukturen.

Die eher kleinformatigen Ölgemälde zögen den Betrachter geradezu zu sich heran, wie das Museum in einer Mitteilung vom Freitag schreibt.

Zu sehen sind in Burgdorf aktuelle Arbeiten des Künstlers aus den vergangenen Jahren. Die Ausstellung im Kabinett des Museums Franz Gertsch dauert bis Anfang Juni. Es ist dies die erste museale Einzellausstellung des Künstlers in der Schweiz.

Melzl ist gebürtiger Basler. Er studierte an der Hochschule für Bildende Künste, Städelschule, in Frankfurt am Main. Ein Arbeitsaufenthalt führte ihn Mitte der 1980-er Jahre nach Wien. Melzl lebt und arbeitet in Frankfurt und Basel.

Das Museum Franz Gertsch in Burgdorf wurde 2002 eröffnet. Die ständige Sammlung mit Werken des Künstlers Franz Gertsch wird regelmässig durch Wechselausstellungen ergänzt. Gertsch ist ein Schweizer Maler und Grafiker. Er steht unter anderem für grossformatige Fotorealistische Werke.

www.museum-franzgertsch.ch

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