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Die Elektrotechnik-Gruppe Burkhalter konnte im vergangenen Geschäftsjahr weiter zulegen. Die Zürcher Gruppe mit 38 selbstständigen Elektroinstallationsunternehmen verdiente 19,1 Mio. Franken. Dies sind 17,3 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der Umsatz stieg um 15,3 Prozent auf 453,8 Mio. Franken. Der Betriebsgewinn (EBIT) erhöhte sich um 15,1 Prozent auf 24,5 Mio. Franken, wie der Konzern am Montag bekannt gab. "Wir sind gut unterwegs und sehr, sehr gut ausgelastet", sagte Firmenchef Marco Syfrig an einer Medienkonferenz.

Der Wachstumssprung im Jahr 2010 sei gross gewesen und teilweise durch die "sorfältige Akquise" begründet, sagte Verwaltungsratspräsident Gaudenz F. Domenig. Aber auch "durch den Mut, schlechte Angebote abzulehnen". Derzeit sei die Auslastung am obersten Ende, hiess es weiter.

Die Burkhalter-Gruppe übernahm drei Unternehmen in den Kantonen St. Gallen, Luzern und Zürich. "Auch in Zukunft wollen wir zusätzliche Marktanteile durch gezielte Akquisitionen gewinnen", sagte Domenig weiter.

Im Vordergrund stünden dabei ländliche Gebiete. Dort seien die Margen höher als in städtischen Gegenden. "Wir werden sicherlich keine Grossakquisition in Zürich, Basel oder Genf tätigen", so der Verwaltungsratspräsident. Hingegen seien Graubünden, Solothurn, die Innerschweiz und Ostschweiz eher ausbaufähig.

Marktanteil von bis zu 10 Prozent

Im Weiteren schätzt Firmenchef Syfrig den Marktanteil von Burkhalter am 4,5 bis 5 Mrd. Fr. grossen Gesamtmarkt auf 8 bis 10 Prozent. Die drei Grossen - Burkhalter, Etavis und Alpiq - dürften auf rund 20 Prozent kommen. Den Rest teilen sich etwa 30 mittelgrosse Unternehmen sowie rund 3400 Kleinfirmen.

Die Prognose des Unternehmens ist positiv. Burkhalter wolle den Gewinn pro Aktie im laufenden Geschäftsjahr wiederum steigern, wobei dies voraussichtlich nicht im selben Umfang möglich sein werde wie 2010, hiess es.

Auch die Aktionäre können sich freuen. Sie sollen von einer verrechnungssteuerfreien Dividende von 12 Fr. pro Aktie sowie von einer ausserordentlichen Kapitalherabsetzung von 2.8 Fr. pro Namenaktie profitieren.

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SDA-ATS