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Bundesrat Didier Burkhalter unterzeichnet am Freitag auf der Berlinale ein trilaterales Film-Koproduktionsabkommen mit Deutschland und Österreich. Es senkt die obligatorische Mindestbeteiligung und erleichtert damit die Zusammenarbeit.

Bisher hatte die Schweiz bilaterale Abkommen - mit Deutschland seit 1984 und mit Österreich seit 1990. In beiden ist die Mindestbeteiligung eine Koproduktionslandes auf 30 Prozent angesetzt. In der neuen, trilateralen Vereinbarung reicht eine Beteiligung von 20 Prozent oder, sofern alle Vertragspartner einverstanden sind, 10 Prozent.

Koproduktionen mit Beteiligung der drei Länder hat es schon bisher gegeben. Ein Beispiel ist Urs Odermatts Verfilmung von George Taboris "Mein Kampf", der demnächst in Deutschland startet. Die Herabsetzung des Mindestbeitrags soll künftig "beträchtlich" mehr Gemeinschaftsproduktionen ermöglichen, heisst es in einer Medienmitteilung des Innendepartements vom Donnerstag.

Im Rahmen seiner Deutschlandreise wird sich Burkhalter in Berlin auch mit jungen Schweizer Kulturschaffenden treffen und sich zusammen mit dem deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff den Film "Almanya" ansehen.

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SDA-ATS