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Die Schweizer U21-Nationalmannschaft ist am Sonntagnachmittag in die Schweiz zurückgekehrt. Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hatte den jungen Fussballern bereits am Samstagabend in einem Brief zu ihrem Titel als Vize-Europameister gratuliert.

Die Schweiz hatte zuvor das EM-Finale in Dänemark gegen Spanien mit 0:2 verloren. In ihrem Brief, den das Aussendepartement EDA veröffentlicht hat, tröstet die Bundespräsidentin die Fussballer. Diese seien ob des verlorenen Finals bestimmt enttäuscht, sie selbst sei jedoch stolz auf sie und voller Bewunderung.

Die Mannschaft und ihr Trainer sowie die vielen freiwilligen Helfer hätten der Welt gezeigt, was möglich sei, wenn man zusammenstehe und zusammenarbeite statt Menschen auszuschliessen und an den Rand zu drängen. Die U21-Fussballer hätten die Farben der Schweiz in die Welt getragen und eine Botschaft der Toleranz und der Vielfalt verbreitet, schrieb Calmy-Rey.

Die Bundespräsidentin wünschte im Namen der Eidgenossenschaft der Mannschaft zudem viel Glück für die olympischen Spiele in London im kommenden Jahr. Die U21-Fussballer hatten sich dank ihres guten Abschneidens bei der EM direkt für Olympia qualifiziert.

Pünkliche Rückkehr - Empfang in der Zürcher Innenstadt

Mit einem gecharterten Jumbolino trafen die "Silber-Fussballer" am Sonntagnachmittag pünklich um 13.59 Uhr am Flughafen Zürich ein, wie ein Flughafensprecher auf Anfrage sagte. Einige Anhänger wollten die Ankunft der jungen Sportler schon am Flughafen sehen.

Offiziell zeigte sich das Team von Trainer Pierluigi Tami den Fans dann aber um 16 Uhr in der Zürcher Innenstadt, beim Hauptsitz des Hauptsponsors Credit Suisse in der Nähe des Paradeplatzes.

Dem Publikum von mehreren hundert Personen präsentierten sich fast alle Spieler - ob sie in Dänemark auf dem Platz standen oder nicht. Sie trugen ein T-Shirt mit der Aufschrift "London - we're coming" und wiesen damit darauf hin, dass sie sich freuen auf das Olympia-Fussballturnier im nächsten Jahr.

Nach der Vorstellung auf der Bühne zusammen mit dem gesamten Betreuerteam nahmen sich die Fussballer dann Zeit, um ihren Bewunderinnen und Bewunderern ein Autogramm zu geben.

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SDA-ATS