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Der gescheiterte Transfer von Raphael Dwamena in die Premier League sorgt in der vergangenen Woche für Schlagzeilen. Nun meldet sich FCZ-Präsident Ancillo Canepa zu Wort.

Der FCZ-Präsident äusserte sich rund um das Meisterschaftsspiel der Zürcher in Luzern (1:1) in Interviews mit Teleclub und SRF zum geplatzten Wechsel und nahm dabei kein Blatt vor den Mund.

Canepa bezeichnete das Verhalten des Premier-League-Aufsteigers als "amateurhaft und unprofessionell" und nahm sogar das Wort "Rufmord" in den Mund. Brighton hatte vor wenigen Tagen sein Angebot für den Stürmer in zweistelliger Millionenhöhe zurückgezogen - wegen einer angeblich medizinischen Norm-Abweichung. Ihm sei auch zu Ohren gekommen, dass Brighton dies schon mehrmals gemacht habe, so Canepa.

Was genau das medizinische Problem beim 21-Jährigen aus Ghana gewesen sein soll, erläuterte Canepa nicht. "Norm-Abweichungen gibt es bei Spielern aber immer wieder", so der FCZ-Präsident. "Entscheidend ist, ob diese leistungsmindernd oder gesundheitsgefährdend sind." Zu dieser Erkenntnis seien sie bei ihren Abklärungen in der Schulthess-Klinik im Frühjahr aber nicht gekommen.

Canepa zeigte sich aber keineswegs enttäuscht über den geplatzten Deal, auch wenn dieser dem Verein eine Rekordablösesumme in die Kasse gespült hätte. Er habe den Transfer nicht gesucht und das erste Angebot deswegen auch abgelehnt, so Canepa. Beim zweiten Angebot sei dann die wirtschaftliche Schmerzgrenze überschritten worden. "Ich bin aber froh, dass Raphael zurück ist, denn wir haben ambitionierte Ziele."

In Luzern fehlte der Stürmer im FCZ-Aufgebot. Dwamena wird sich in Zürich noch einmal medizinischen Tests unterziehen, ehe er in den Trainingsalltag zurückkehrt.

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SDA-ATS