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Sven Bärtschi gibt bei den Vancouver Canucks sein Comeback. Dennoch unterliegen die Vancouver Canucks bei den Montreal Canadiens 2:5. Auch die übrigen Schweizer verlassen das Eis als Verlierer.

Bärtschi bestritt sein erstes Spiel seit dem 9. Dezember, als er einen Kieferbruch erlitten hatte. Der Langenthaler Stürmer, der mit einem Extra-Schutz an seinem Helm spielte, konnte seine lange Pause nicht kaschieren. Wenn er auf dem Eis stand, mussten die Canucks bei numerischem Gleichstand deutlich mehr Torschüsse hinnehmen als sie abgaben. Die Differenz betrug -15. Dennoch kam Bärtschi auf eine neutrale Bilanz. Für Vancouver war es die vierte Niederlage in Serie. Ohnehin müssen sich die Canucks gewaltig steigern, um die Playoffs noch zu erreichen. Sie sind aktuell das viertschlechteste Team der Liga.

Timo Meier verlor mit den San Jose Sharks bei den Winnipeg Jets 1:4. Der Appenzeller Stürmer blieb ebenso ohne Skorerpunkt wie Denis Malgin bei der 2:3-Niederlage nach Penaltyschiessen der Florida Panthers bei den Columbus Blue Jackets. Winnipeg feierte den 15. Sieg in den letzten 17 Spielen.

Auch das Hoch der Vegas Golden Knights ging weiter. Die neue Franchise bezwang die New York Rangers 2:1 und kam zum siebenten Heimsieg in Folge. Überhaupt verlor die Mannschaft aus Las Vegas vor heimischem Publikum in 21 Partien nur zweimal. Mehr Punkte haben einzig die Tampa Bay Lightning auf dem Konto. Luca Sbisa war bei den Gastgebern jedoch erneut zum Zuschauen verdammt. Der Zuger Verteidiger verletzte sich im Spiel zuvor, seinem ersten seit dem 12. Dezember, an der Hand. Wann er wieder einsatzfähig ist, wird von Tag zu Tag entschieden.

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SDA-ATS