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Carlo Janka wird aller Voraussicht nach kommende Woche in Wengen den Comeback-Versuch wagen. "So ist der Plan", bestätigt der Männer-Cheftrainer Thomas Stauffer.

Stauffer sah den Bündner zwar noch nicht live im Training, bekam ihn aber auf Videos zu Gesicht: "Das sah gut aus."

Janka hatte sich am 24. Oktober im Riesenslalom-Training auf der Diavolezza bei einem Sturz eine isolierte Kreuzbandruptur am rechten Knie zugezogen. Danach verzichtete er auf eine Operation. Der 31-jährige Obersaxer betrieb stattdessen einen konservativen Aufbau und stand Mitte Dezember erstmals nach der Verletzung wieder auf Schnee.

Janka hofft immer noch auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Südkorea (9. bis 25. Februar). Dass er in Wengen zurückkehrt, macht Sinn. Am Lauberhorn, wo er schon achtmal auf dem Podest stand, holte sich der Bündner drei seiner elf Weltcupsiege. Seinen bisher letzten Sieg errang er im Februar 2016 im Super-G von Jeongseon auf genau jener Piste, auf der in gut einem Monat die Olympia-Medaillen ausgefahren werden.

Für Janka gilt es bei seinen Comeback-Bestrebungen allerdings auch eine Regelung des Weltverbands FIS zu beachten. Will er den Verletztenstatus behalten, darf er pro Disziplin nur ein Rennen bestreiten. Ab dem zweiten Einsatz verlöre der Riesenslalom-Olympiasieger von 2010 seinen Status und könnte er - bei ungenügenden Resultaten - auch die privilegierte Position in der betreffenden Startliste einbüssen.

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SDA-ATS