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Der Ausschluss von Peter Sagan bei der diesjährigen Tour de France wird vier Monate später beim Sportgerichtshof CAS verhandelt.

Am 5. Dezember entscheidet das Tribunal in Lausanne, ob die vom Weltverband UCI ausgesprochene Disqualifikation gerechtfertigt war. Der 27-jährige dreimalige Weltmeister war nach der 4. Etappe und einem vermeintlichen Ellenbogen-Check gegen den Briten Mark Cavendish im Schlusssprint aus dem Rennen genommen worden. Cavendish erlitt einen komplizierten Bruch des Schulterblatts und fiel lange aus.

Sagans deutsches Team Bora-hansgrohe will nun im Prozess gegen die UCI beweisen, dass der Slowake nichts Falsches getan hat. Eventuell wird Bora-hansgrohe nach dem CAS-Urteil weitere juristische Schritt unternehmen, teilte es mit.

Sagan war gegen den Ausschluss bereits unmittelbar nach dem UCI-Entschluss vorgegangen. Der CAS hatte den Antrag auf Wiederaufnahme ins Feld aber abgelehnt.

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SDA-ATS