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Die Champions League beginnt am Dienstag mit attraktiven Spielen. So stehen nebst Manchester United gegen Basel die Partien Barcelona gegen Juventus und Bayern München gegen Anderlecht im Menüplan.

In Belgien ist Meister Anderlecht schlecht in die Saison gestartet. Nach je zwei Siegen, Unentschieden und Niederlagen liegt die Mannschaft des Winterthurer Trainers René Weiler in der Meisterschaft acht Punkte hinter Leader Charleroi und sieben Punkte hinter dem Erzrivalen Brügge.

Mit einem guten Auftritt zum Auftakt in der Gruppe B in München könnte sich Weiler aus der Kritik nehmen. Die Aussichten auf eine Überraschung - schon ein Remis wäre eine solche - scheinen besser zu sein als auch schon. Bayern verlor am Samstag in der Bundesliga 0:2 in Hoffenheim. Zudem herrscht im mächtigen Klub keine Ruhe. Der unverzichtbare Goalgetter Robert Lewandowski goss jüngst Öl ins Feuer, als er der Klubführung öffentlich eine zu zurückhaltende Transferpolitik vorwarf. Damit wertete der Pole indirekt seine verschiedenen neuen Mitspieler ab. Aus der Vergangenheit weiss man jedoch nur zu gut, dass die Bayern oftmals ihre besten Leistungen gerade dann zeigen, wenn Feuer im Dach ist.

Schlagermatch in Barcelona

In der Gruppe D ist Barcelona gegen Juventus Turin ein Duell, das man sich auch als Final im kommenden Mai vorstellen könnte. Beide haben die ersten drei Spielen in ihren Meisterschaften gewonnen. Juventus, bei dem Stephan Lichtsteiner nicht im Kader für die Champions League steht, wird vielleicht aufzeigen können, dass der (geräuschvolle) Abgang von Neymar die Katalanen geschwächt hat.

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SDA-ATS