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Bei der Prügelattacke auf den Zürcher SVP-Nationalrat Hans Fehr sei "nicht die Frage, wer was getan hat", erklärt die Wortführerin des Revolutionären Aufbaus Zürich, Andrea Stauffacher. Es gehe darum, wer in der Schweiz "strukturelle wie offene Gewalt ausüben darf".

In einem Interview mit der Zeitung "Sonntag" sagte die 61-jährige Chefin des Schwarzen Blocks weiter, die "Spaltungspolitik" der SVP sei "für die Gewalt innerhalb der Arbeiterklasse" verantwortlich. Die SVP sei nicht die Ursache, aber "die treibende Kraft in der Rechtsentwicklung und der rassistischen Hetze".

Die Prügelattacke auf Fehr habe eine Hysterie ausgelöst. Es liege auf der Hand, "dass die SVP die Gunst der Stunde riecht".

Zum konkreten Angriff auf Fehr sagte die Autonomen-Chefin, es gebe Aussagen, dass nicht ein ganzer Mob, sondern zwei Leute hinter dem Angriff stünden. Auf die Frage, ob es zutreffe, dass sie versucht habe, die Attacke zu stoppen, wollte Stauffacher nicht eingehen.

Nationalrat Hans Fehr war am 21. Januar zu Fuss unterwegs gewesen zur Albisgüetlitagung der SVP des Kantons Zürich, als ihn mehrere demonstrierende Linksautonome erkannten. Fehr wurde auf offener Strasse mit Faustschlägen und Fusstritten traktiert. Er erlitt mehrere Schrammen und eine Rippenprellung.

Fehr musste sich nach dem Angriff im Spital behandeln lassen. Er hat Anzeige gegen Unbekannt erstattet.

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SDA-ATS