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Chevron darf nach Umweltkatastrophe in Brasilien wieder Öl fördern

Anderthalb Jahre nach einer schweren Ölpest hat der US-Ölkonzern Chevron grünes Licht für die Wiederaufnahme der Ölförderung vor der brasilianischen Küste bekommen. Die brasilianische Ölbehörde erteilte dem Konzern nach eigenen Angaben vom Montag die Genehmigung.

Die Produktion im Ölfeld Frade 370 Kilometer südwestlich von Rio de Janeiro darf demnach wieder aufgenommen werden. Dabei müsse Chevron jedoch künftig alle vierzehn Tage Berichte über den Druck in den Ölquellen vorlegen.

Im November 2011 waren aus einem Leck in dem Ölfeld 3000 Barrel Rohöl in den Atlantik geflossen. Nachdem in drei Kilometern Entfernung im März 2012 ein weiteres Leck entdeckt wurde, unterbrach Chevron die Produktion freiwillig.

Anfang August verbot Brasilien dem Unternehmen die Wiederaufnahme der Ölförderung in dem Land vorerst. Im September zahlte Chevron umgerechnet rund 16 Mio. Euro Strafe für die Umweltverschmutzung.

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