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Über 450 Quadratkilometer Fläche standen in der Region O'Higgins südlich von Chiles Hauptstadt Santiago in Flammen.

Keystone/EPA/HANS SCOTT

(sda-ats)

Angesichts schwerer Waldbrände im Zentrum von Chile haben die Behörden am Samstag den Katastrophenzustand ausgerufen. Mehr als 450 Quadratkilometer Fläche standen in der Region O'Higgins südlich der Hauptstadt Santiago in Flammen.

Rund 200 Menschen wurden aus dem Gebiet in Sicherheit gebracht. Nach Angaben der Behörden wurden auch dutzende Häuser beschädigt, verletzt wurde bislang aber niemand.

Agrarminister Carlos Furche sagte im Radio, die schweren Waldbrände seien "so etwas wie ein Erdbeben" für die Region. Präsidentin Michelle Bachelet rief den Katastrophenzustand aus, wodurch auch Soldaten im Kampf gegen die Flammen entsendet werden können. Auch für die Landwirtschaft wurde der Notfall ausgerufen.

Frankreich, dessen Präsident François Hollande sich am Wochenende in Chile aufhielt, sagte dem Land Bachelets Worten zufolge Hilfen zu. Nach Angaben der Regierung fehlen derzeit vor allem Helikopter und Flugzeuge für die Löscheinsätze.

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SDA-ATS