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Peking - In den Spannungen zwischen China und Japan haben chinesische Behörden am Donnerstag drei von vier festgenommenen Japanern freigelassen. Ihnen war vorgeworfen worden, illegalerweise in einer Militärzone in der nordchinesischen Provinz Hebei gefilmt zu haben.
Die Freilassung sei erfolgt, nachdem sie zugegeben hätten, "gegen chinesische Gesetze verstossen zu haben", berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Der vierte Japaner bleibe unter Hausarrest. Gegen ihn werde wegen "illegalen Filmens militärischer Ziele" ermittelt.
In japanischen Presseberichten hiess es, die Gruppe habe vermutlich an einem Regierungsprojekt zur Räumung von Resten chemischer Waffen gearbeitet, die japanische Truppen während des Zweiten Weltkrieges in China eingesetzt hätten. Chinas Behörden erwähnten hingegen nicht, was die Japaner in China taten. Militärzonen sind in China häufig nicht klar markiert, so dass auch filmende oder fotografierende Touristen immer wieder unwissend in Schwierigkeiten geraten.

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SDA-ATS