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Mit der Unterzeichnung eines Memorandums weist US-Präsident Donald Trump die Behörden in Washington an, die chinesischen Handelspraktiken genauer unter die Lupe zu nehmen.

KEYSTONE/AP/ALEX BRANDON

(sda-ats)

China hat die USA vor Gegenmassnahmen gewarnt, sollte die eingeleitete Untersuchung in chinesische Handelspraktiken in Sanktionen münden. Jeder Protektionismus durch die USA werde den Interessen beider Seiten schaden.

Das Handelsministerium in Peking äusserte am Dienstag seine "tiefe Sorge" über die Anweisung von US-Präsident Donald Trump, Chinas Vorgehen im Handel mit den USA genauer unter die Lupe zu nehmen. "Alle Optionen sind auf dem Tisch", hatte Trump kurz zuvor bei der Ankündigung in Washington betont.

Die USA sollten die gegenwärtigen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zu schätzen wissen, mahnte hingegen Chinas Handelsministerium. "Wenn die USA die Fakten und die Regeln des multilateralen Handels nicht respektiert und Massnahmen ergreift, die den Wirtschafts- und Handelsbeziehungen schaden, wird China nicht tatenlos zusehen, sondern angemessene Massnahmen ergreifen, um die legitimen Rechte und Interessen Chinas zu schützen."

US-Präsident Trump wirft China seit langem unfaire Handelspraktiken vor. Unter anderem werfe Peking Stahl zu Dumpingpreisen auf den US-Markt. In der vergangenen Woche hatte das US-Handelsministerium Strafmassnahmen gegen chinesische Alufolien-Importe angekündigt. Chinesische Produzenten wollen sich dagegen wehren.

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SDA-ATS