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Der Sieger des Weissenstein-Schwinget heisst Christian Stucki. Der formstarke Seeländer bodigt im Schlussgang des Bergkranzfestes Simon Anderegg.

Stucki setzte sich auf dem Solothurner Hausberg nach zwei Minuten mit Knietätsch durch. So gewann er sein bereits viertes Kranzfest der Saison und das 37. seiner Karriere.

Heuer hatte sich der nunmehr 117-fache Kranzgewinner bereits am Seeländischen, am Mittelländischen und am Berner Kantonalen (als Co-Sieger mit Kilian Wenger) durchgesetzt. Auf dem Weissenstein siegte Stucki zum dritten Mal nach 2008 und 2015. Drei seiner vier Siege in diesem Jahr realisierte der Seeländer Hüne mit jeweils sechs gewonnenen Gängen. Insgesamt gewann er bei seinen Triumphen 23 der 24 Duelle. Die Ausnahme war der Schlussgang am Berner Kantonalen in Affoltern, den er gegen Kilian Wenger verlor. Die beiden liessen sich als punktgleiche Festsieger feiern.

Wenn sich in den nächsten Wochen nicht mehr viel an den Kräfteverhältnissen ändert, wird Stucki, der Kilchberger Sieger von 2008, als haushoher Favorit zum Unspunnenfest in Interlaken antreten.

Der immer besser in Form gekommene Schwingerkönig Kilian Wenger wurde nach seinen Siegen am Berner Oberländischen und am Berner Kantonalfest gebremst. Gleich wie beispielsweise an den Eidgenössischen Festen 2013 und 2016 fiel der Diemtigtaler schon nach zwei Gängen aus der Entscheidung. Nach dem nicht überraschenden Remis im Anschwingen gegen Christoph Bieri stellte Wenger auch im Gang gegen den 18-jährigen Janic Voggensberger. Dieser Gang war eines der ganz wenigen Highlights aus Sicht der gastgebenden Nordwestschweizer, vor denen sich in der Schlussrangliste neun Berner klassierten. Der talentierte Voggensberger musste den Wettkampf später verletzt ausgeben.

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SDA-ATS