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Luzern - Claudio Abbado hat am Abend mit dem venezolanischen Jugendorchester Simon Bolivar das Lucerne Festival zu Ostern eröffnet. Interpretiert wurden Werke von Prokofjew, Tschaikowsky und - zusammen mit der Sopranistin Anna Prohaska - Alban Berg.
Die Sinfonica de la Juventud Venezolana ist im Rahmen des Luzerner Osterfestivals (bis 28. März) noch zwei Mal zu hören: am Samstag (20. März) unter der Leitung von Gustavo Dudamel und am Montag (22. März) unter Diego Matheuz mit Kolja Blacher an der Violine.
Auf die vorösterliche Passionszeit ausgerichtet sind zwei bedeutende Werke der geistlichen Musik: Nikolaus Harnoncourt führt zusammen mit dem Concentus Musicus Wien und dem Arnold Schoenberg Chor Beethovens "Christus am Ölberg" auf (21. März); The King's Consort bringt Bachs Matthäus-Passion in den Konzertsaal des KKL.
Cecilia Bartoli gastiert mit ihrem Programm "Sacrificium" in Luzern (24. März); es geht um Kastratenarien aus dem Italien des 18. Jahrhundert, die die Sängerin in Archiven entdeckt hat. Bernard Haitink widmet sich mit dems Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Bruckners fünfter Sinfonie (27. März).
Musik von Bach, Telemann, Pachelbel und Goldberg mit dem Freiburger BarockConsort ist am Dienstag (23. März) zu hören. Im Chorkonzert mit dem Akademiechor Luzern und dem Kammerchor des Universität Freiburg werden Werke der Schweizer Komponisten Jean-Luc Darbellay und Arthur Honegger aufgeführt (26. März).
Nach einem Konzert für Posaune und Orgel am 27. März setzt das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks am 28. März mit Beethovens Grosser Fuge in B-Dur und mit Bruckners Messe in f-Moll den Schlusspunkt des Osterfestivals.

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SDA-ATS