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Der US-Getränkehersteller Coca-Cola will nach den USA auch in Europa für mehr Transparenz bei seinen Spenden und Sponsoringprojekten sorgen.

In einem Schreiben an die Konsumentenorganisation Foodwatch kündigte der Konzern am Freitag an, seine Zahlungen an Wissenschaftler und Gesundheitsprojekte offenzulegen.

In Nordamerika war Coca-Cola vorgeworfen worden, durch die Finanzierung von Forschungseinrichtungen die wissenschaftliche Debatte über die Ursachen von Übergewicht lenken zu wollen. Coca Cola hatte reagiert und im Internet eine Liste seiner finanziellen Zuwendungen veröffentlicht.

In dem Schreiben an Foodwatch, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, verspricht Coca Cola jetzt, eine ähnliche Liste für Europa veröffentlichen zu wollen. Unklar ist jedoch, wann dies der Fall sein wird. Foodwatch fordert die Publikation bis Ende Januar 2016. Coca-Cola war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

Die Zeitung New York Times hatte im August einen Fall von Wissenschaftssponsoring durch den Konzern aufgedeckt. Daraufhin gab Coca-Cola zu, mehr als 100 Millionen Dollar für sogenannte Gesundheitspartnerschaften und Wissenschaftskooperationen ausgegeben zu haben. Laut New York Times habe der Konzern beispielsweise eine Einrichtung namens Global Energy Balance Network finanziell unterstützt, die behauptete, es gebe keine Belege dafür, dass zuckrige Getränke Übergewicht verursachten. Vielmehr sei mangelnde Bewegung das Problem.

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SDA-ATS