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Die Schweizer Tochter der französischen Bank Crédit Agricole hat im vergangenen Jahr beim Gewinn etwas zurückstecken müssen. Unter dem Strich blieben 130,2 Mio. Franken, nach 158,1 Mio. Fr. im Vorjahr. Crédit Agricole (Suisse) verweist in der Mitteilung vom Dienstag auf die Wirtschaftskrise, die niedrigen Zinsen und den starken Franken.

Die Erträge aus dem Bankgeschäft gingen um knapp 5 Prozent auf 601,8 Mio. Fr. zurück. Nach Abzug des Aufwands blieb ein konsolidierter Bruttogewinn von 209,5 Mio. Franken (Vorjahr: 234,5 Mio. Franken).

Die verwalteten Vermögen stiegen um knapp 0,9 Mrd. Fr. auf 44,9 Mrd. Fr. an. Seit dem letzten Jahr biete die Crédit Agricole (Suisse) ihren Kunden in Hongkong ein komplettes Leistungsspektrum an, heisst es weiter. Zudem seien zusätzliche IT-Mitarbeiter rekrutiert worden. Um die sich in China bietenden Chancen besser nutzen zu können, unterhalte die Bank vor Ort auch ein eigenes Buchungszentrum mit lokaler Kontoführung.

Die Belegschaft der Bank blieb mit 1400 Mitarbeitenden per 31. Dezember 2012 stabil, wie es weiter heisst. Die Eigenmittel betrugen 1,54 Mrd. Franken (Vorjahr 1,53 Mrd. Franken) und die Kernkapitalquote per Ende Jahr belief sich unverändert auf 13,2 Prozent.

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SDA-ATS