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Bei der Explosion einer Dampfleitung in New York sind fünf Menschen von herumfliegenden Gegenständen getroffen und "sehr leicht verletzt" worden.

KEYSTONE/AP/RICHARD DREW

(sda-ats)

Die Explosion einer Dampfleitung hat in New York zu einer riesigen Dampfwolke in der Nähe des berühmten Flatiron Buildings in Manhattan geführt. Die Dampfleitung sei am Donnerstagmorgen aus zunächst unbekannter Ursache explodiert, teilte die New Yorker Feuerwehr mit.

Fünf Menschen seien von herumfliegenden Gegenständen getroffen und "sehr leicht verletzt" worden. Die Behörden warnten alle, die mit dem Dampf in Berührung kamen, sich und ihre Kleidung zu waschen: Die Leitung stamme aus dem Jahr 1932 und habe wahrscheinlich Asbest enthalten.

Mehr als 100 Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr brachten die Situation rasch unter Kontrolle. Die Strassenkreuzung der Fifth Avenue, an der die Explosion passierte, musste allerdings weiträumig abgesperrt werden, was im morgendlichen Berufsverkehr zu langen Staus führte.

Im Untergrund New Yorks verlaufen mehr als 150 Kilometer Dampfleitungen. Damit wird die Temperatur von rund 2000 Häusern reguliert, zudem benutzen Spitäler und Reinigungen den Dampf. Das Leitungssystem ist teils sehr alt und marode, immer wieder kommt es zu Störungen und Explosionen.

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