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David Hablützel kommt bei seinem heftigen Sturz im zweiten Finallauf des Halfpipe-Weltcups in Laax vergleichsweise glimpflich davon. Der Zürcher erleidet Verletzungen im oberen Körperbereich.

Hablützel knallte beim ersten Sprung seines zweiten Runs mit voller Wucht auf die Kante und wurde regelrecht ins Innere der Pipe katapultiert. "Ich weiss nicht, wann ich zum letzten Mal einen derart heftigen Sturz gesehen habe", sagte der sichtlich schockierte Teamkollege Jan Scherrer im TV-Interview mit "SRF". "Vermutlich hat er den Sprung zu früh ausgelöst", mutmasste der St. Galler.

Hablützel wurde vor Ort von Teamarzt Stefan Fröhlich und dem örtlichen Rettungsteam betreut und später per Helikopter ins Kantonsspital Chur gebracht. Dort ergab der Untersuch, dass der Olympia-Fünfte von Sotschi keine schlimmen Verletzungen erlitten hatte. Im Bulletin war von starken Prellungen der Lendenwirbelsäule und der Schulter sowie von einer Gehirnerschütterung zu lesen. Zur Beobachtung bleibt Hablützel vorderhand im Spital.

Was die Verletzungen im Hinblick auf die Olympia-Teilnahme bedeuten, ist schwer abzuschätzen. Viel Zeit zur Genesung bleibt dem Youngster aber nicht. Die Qualifikation im Phoenix Snow Park von Bokwang findet am 13. Februar statt, der Final einen Tag später.

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SDA-ATS