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Peer Borsky, die Nummer 4 der Schweizer Degenfechter, verblüfft am Grand Prix der Degenfechter in Doha (Katar) mit Platz 2.

Der 1,92 m grosse Borsky war damit klar bester Schweizer. Er stellte seine Team-Europameister-Kollegen Max Heinzer (9.), Benjamin Steffen (10.) und Fabian Kauter (35.) in den Schatten. Borsky musste sich erst im Final gegen den Franzosen Daniel Jerent (Fr) nach einer 4:2-Führung noch mit 8:15 geschlagen.

Borsky war Ende Oktober zum Saison-Einstieg am Heim-Weltcup in Bern mit einer schlechten Vorrunden-Bilanz und damit noch vor Beginn der Direktausscheidung am ersten von zwei Wettkampftagen aus dem Turnier ausgeschieden (Platz 190). In Doha zeigte Borsky nun eine starke Reaktion. Die grösste Überraschung auf dem Weg zu seinem Podestplatz lieferte er dabei mit dem 15:11-Sieg zum Auftakt der ersten Hauptrunde (letzte 64) über den Olympia-Dritten Jung Jin-sun (Skor). Anschliessend setzte sich Borsky gegen Ivan Trevejo (Fr/Kuba/15:14) sowie die Japaner Kazuyasu Minobe (6:0) und Satoru Uyama (6:5) durch. Im Halbfinal gab Borsky schliesslich noch dem italienischen WM-Dritten Enrico Garozzo mit 15:9 das Nachsehen.

Der Weltranglisten-Sechste Heinzer scheiterte in Doha in den Achtelfinals einmal mehr an einem nachmaligen Gewinner (10:15 gegen Jerent). Steffen wurde vom finnischen Aussenseiter Niko Vuorinen (14:15) gestoppt. Der Weltranglisten-Siebte Fabian Kauter zog in seinem Auftaktgefecht gegen Tristan Tulen (Ho/Nummer 57) überraschend den Kürzeren (14:15).

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SDA-ATS