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Ein Besucher vor Eugène Delacroix' Gemälde "La liberté guidant le peuple". Die Schau bescherte dem Louvre einen Rekord: In vier Monaten wurden 540'000 Eintritte gezählt. (Archivbild März 2018)

Keystone/EPA/ETIENNE LAURENT

(sda-ats)

Die Retrospektive von Eugène Delacroix (1798-1863) hat alle Rekorde des Pariser Louvre gebrochen. Mit 540'000 Besuchern sei die Ausstellung die meist besuchte Werkschau seit Bestehen des Museums, bestätigte der Louvre am Freitag. Täglich kamen mehr als 5000 Besucher.

Die am 23. Juli zu Ende gegangene Werkschau war die erste Ausstellung, die Delacroix seit 1963 in Frankreich gewidmet wurde. Gezeigt wurden über 180 Werke aus allen Schaffensphasen, angefangen von seinen Historien- und Schlachtenbildern über seine Tier- und Orientmalerei bis hin zu seinen Porträts und religiösen Arbeiten.

Delacroix gilt unter anderem als Wegbereiter des Impressionismus. Die Werkschau wird ab 17. September 2018 im Metropolitan Museum of Art in New York zu sehen sein. Laut Louvre ist es die erste Retrospektive des Malers in Amerika.

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