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Gérard Depardieu, Catherine Deneuve und Isabelle Huppert können sich Hoffnungen auf den César machen. Die Filmakademie gab am Mittwoch die Nominierungen für den "französischen Oscar" bekannt. Die 24-jährige Walliserin Noémie Schmidt ist vorzeitig ausgeschieden.

Depardieu und Huppert spielen in dem Film "Valley of Love" ein getrenntes Paar, das sich nach dem Tod des Sohnes für einen Trip ins kalifornische Death Valley, das Tal des Todes, wiedertrifft. Beide sind in den Kategorien als beste Schauspieler nominiert. Deneuve kann auf einen César für ihre Rolle in dem Drama "La Tête haute" hoffen.

Als bester Film ist unter anderem das Flüchtlingsdrama "Dheepan" nominiert: Es erzählt die Geschichte von drei Bürgerkriegsflüchtlingen aus Sri Lanka, die versuchen, sich in Frankreich ein neues Leben aufzubauen. Sie geben sich als Familie aus, obwohl sie sich kaum kennen.

Der Film hatte im vergangenen Jahr beim Festival von Cannes die Goldene Palme gewonnen. Mit ins Rennen geht auch das Drama "Trois souvenirs de ma jeunesse" über einen Anthropologen in Tadschikistan mit insgesamt elf Nominierungen. Michael Douglas erhält einen Ehren-César für sein Lebenswerk.

Obwohl viele Kritiker der Walliserin Noémie Schmidt für "L'étudiante et Monsieur Henri" eine Nomination in der Nachwuchssparte weissagten, ist es nicht dazu gekommen.

Die Césars werden am 26. Februar vergeben. Zwei Tage später findet in Los Angeles die Verleihung der Oscars statt.

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SDA-ATS