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Die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni fangen sich am Olympia-Turnier von der etwas überraschenden Startniederlage gegen China auf. Sie bezwingen das unberechenbare US-Team 6:5.

In den nächsten beiden Tagen treffen die Curlerinnen des CC Aarau auf Südkorea und danach auf Schweden. Die EM-Zweiten aus Schweden um Skip Anna Hasselborg werden nebst den Kanadierinnen als erste Anwärterinnen auf den Olympiasieg gehandelt.

Die Amerikanerinnen um Skip Nina Roth - ihre Vorfahren waren aus der Schweiz ausgewandert - hatten wenige Stunden vor dem Match gegen die Schweizerinnen Europameister Grossbritannien (Eve Muirhead) eine deutliche Niederlage zugefügt. Dies ist ein Hinweis darauf, wie ausgeglichen die Konkurrenz unter den zehn Frauenteams in Südkorea ist.

Im Vergleich zum 2:7 im Match gegen die von der früheren Weltmeisterin Wang Bingyu angeführten Chinesinnen zeigten Marlene Albrecht, Manuela Siegrist, Esther Neuenschwander und Silvana Tirinzoni im Spiel gegen die USA eine unverkennbare Steigerung. Tirinzoni selbst war noch vom gewünschten Spielniveau entfernt, wenngleich die Verbesserung der Quote an gelungenen Steinen - von 56 auf 79 Prozent - sehr deutlich war.

Mit einer 5:1-Führung zur Hälfte des Spiels schienen die Schweizerinnen einem ungefährdeten und nervliche Substanz sparenden Sieg entgegenzugehen. Aber die zweite Hälfte gehörte den Gegnerinnen. Sie kamen im achten End bis auf einen Stein heran. Mit ihrem - nicht einfachen - letzten Stein im 10. End hätte Nina Roth ein Zweierhaus und damit ein Zusatz-End (mit Steinvorteil für die Schweiz) erzwingen können. Der Versuch missriet jedoch knapp.

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SDA-ATS