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Der ab Mittwochnachmittag angekündigte Regen und die kühleren Temperaturen ab Samstag genügen wohl nicht, um die Trockenheit nachhaltig zu lindern. Paradoxerweise fürchten Fachleute ausgerechnet in Visp VS, dem Ort des verheerenden Waldbrands vom 26. April, den Regen.

Auf dem 100 Hektaren grossen Waldbrandgebiet in Visp seien noch rund 50 Glutnester aktiv, sagte Charly Wuilloud von der Dienststelle für Wald und Landschaft des Kantons Wallis am Mittwoch der Nachrichtenagentur SDA. Es brauche noch mehrere Wochen, bis alle Brandherde vollständig gelöscht seien.

Dazu wäre Regen sicher hilfreich. Anderseits könnte das Regenwasser den Boden auswaschen. Das abgebrannte Waldstück ist von einem wasserdichten Ascheteppich bedeckt. Starker Regen könnte diesen Teppich wegspülen und die Humusschicht auswaschen. Dadurch würde laut Wuilloud die natürliche Aufforstung extrem erschwert.

Nach der langen Trockenzeit haben die Walliser Spezialisten auch ein Auge auf andere, von der Auswaschung gefährdete Zonen. An mehreren Orten seien Kameras und ein Alarmsystem installiert worden, sagte Wuilloud.

Regen reicht nicht aus

Gemäss den Meteorologen von MeteoSchweiz soll es ab Mittwochnachmittag und Donnerstag erste Gewitter und Regenschauer geben. Nach einem sonnigen Freitag kehrt dann am Wochenende der reguläre Frühling zurück: Je nach Region betragen die Tageshöchsttemperaturen bei regnerischem Wetter zwischen 15 und 20 Grad; im Mittel wird es zwischen 13 und 14 Grad warm.

Die erwarteten Regenmengen werden allerdings nicht ausreichen, um der herrschenden Trockenperiode ein Ende zu bereiten, wie die Meteorologen in einer Mitteilung schreiben.

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SDA-ATS