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Der EV Zug will nach dem 4:1-Sieg vom Samstag zum Playoff-Auftakt gegen die ZSC Lions in Zürich nachlegen. Beide Teams streben für Spiel 2 vom Dienstag ein verbessertes Überzahlspiel an.

Der Zuger Teamleader Raphael Diaz sagt: "Es ist der erste Sieg. Am Dienstag geht es weiter. Wir müssen unsere Effizienz in Überzahl sicher noch steigern."

Auf der Gegenseite haderte ZSC-Captain Patrick Geering ebenfalls mit dem Verhalten in Spezialsituationen: "Kaum spielten wir mal Powerplay, mussten wir wieder eine Strafe nehmen. Das geht natürlich nicht."

Der neue SRF-TV-Experte Mark Streit wunderte sich über das Zuger Kontertor zum 3:0 von Carl Klingberg. Oder besser gesagt über das Verhalten der ZSC Lions, die es auf auf diese passive Weise zuliessen: "Eine solche 4:1-Situation habe ich in den Playoffs noch nie gesehen", betonte die Schweizer Eishockey-Ikone.

Zugs 3:0-Torschütze Klingberg bilanzierte den Playoff-Auftakt aus Sicht des EVZ so: "Wir haben einen Schritt in die richtige Richtung getan und uns defensiv keine Fehler geleistet. Wen interessiert es schon, dass die ZSC Lions am Ende noch etwas ins Spiel zurückkamen? Wir liessen auf jeden Fall nicht mehr zu", sagte der schwedische Stürmer.

Interessiert an der Reaktion der ZSC Lions war deren Trainer Hans Kossmann, der für Spiel 2 vor eigenem Publikum im Hallenstadion diesen Hoffnungsschimmer mitnehmen will: "Wir müssen einfach an den Rhythmus des letzten Drittels anknüpfen. Zuvor waren wir übermotiviert und kassierten zu viele Strafen."

Hofmann schon bei 25 Saisontoren

Gregory Hofmann vom HC Lugano war mit seinem lupenreinen Hattrick beim 6:2-Heimsieg im Viertelfinalspiel gegen Fribourg-Gottéron der Matchwinner. Für den Nationalstürmer waren es die Meisterschafts-Tore Nummer 23 bis 25 - und der zweite Hattrick in der obersten Spielklasse. "Ich traf schon 2015 gegen Fribourg-Gottéron dreimal. Doch schön ist jetzt einfach dieser Auftaktsieg. Das Team machte alles, um gut defensiv zu spielen. Und vorne machten wir wichtige Tore."

Für den MySports-TV-Experten Ueli Schwarz ist Lugano der klare Favorit in dieser Serie, "weil sie auch nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Damien Brunner, Alessandro Chiesa und Dario Bürgler über mehr Tiefe verfügen als Gottéron."

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SDA-ATS