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Bern - Das Museum für Kommunikation in Bern hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Besucherrückgang hinnehmen müssen. Rund 58'000 Personen besuchten das Museum; das ist fast ein Drittel weniger als in den beiden Jahren davor.
Allerdings seien 2008 und 2007 mit jeweils rund 84'000 Eintritten Rekordwerte erreicht worden, teilte das Museum für Kommunikation mit. Die Besucherzahl für 2009 liege immerhin deutlich über dem langjährigen Durchschnitt.
Die im Juli beendete Wechselausstellung "Goodbye & Hello: Im Dialog mit dem Jenseits" über Spuk-Erlebnisse und dem Leben nach dem Tod lockte über 26'000 Besucher ins Museum. Zum Vergleich: Die Ausstellung "Bilder, die lügen" von 2007/08 über die Manipulation von Fotografien und Filmen verzeichnete über 51'000 Interessierte.
Seit Herbst steht dem Publikum eine Ausstellung über das flüchtige und schillernde Phänomen des Gerüchts offen. Ab Herbst 2010 widmet sich das Museum der mobilen Telefonie. Mit der Ausstellung "Wo bisch? Handy macht mobil" sollen verschiedene Aspekte des Mobiltelefons im Alltag durchleuchtet werden.
Seit mehreren Jahren lässt das Museum für Kommunikation seine Ausstellungen vom Publikum regelmässig bewerten. Dabei ist beispielsweise herausgekommen, dass Familien zu den Stammgästen zählen, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Geschätzt werde vor allem, dass es ein "Museum zum selber Ausprobieren" sei.

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SDA-ATS