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Der Schweizer Aktienmarkt hat am Dienstag gemeinsam mit anderen europäischen Börsenplätzen deutliche Verluste hinnehmen müssen. Händlern zufolge verunsicherte die Neubewertung der Atomkatastrophe in Japan die Anleger. Auch die weiterhin hohen Ölpreise verdarben die Stimmung.

Zudem zeigten sich die Investoren enttäuscht von den Zahlen des US-Aluminiumkonzerns Alcoa, die den Auftakt zur Saison der Quartalszahlen bildeten. An der Schweizer Börse mussten vor allem zyklische Werte Verluste hinnehmen.

Der Swiss Market Index (SMI) schloss 1,43 Prozent tiefer auf 6347,80 Zählern. Der breite Swiss Performance Index (SPI) gab um 1,44 Prozent auf 5790,06 Punkte nach.

Die klar stärksten Verluste unter den SMI-Valoren erlitt der Öltitel Transocean (-4,1 Prozent). Zu den stark von der schlechten Stimmung betroffenen konjunktursensitiven Titel gehörten Clariant (-3,2 Prozent) wie auch Logitech (-2,7 Prozent).

Auch die Luxusgütervaloren Richemont (-3,0 Prozent) und Swatch (-1,8 Prozent) mussten deutliche Abgaben hinnehmen. Unter den Finanzwerten notieren vor allem die Versicherer Swiss Re (-2,8 Prozent) und Swiss Life (-2,1 Prozent) schwach. Ebenfalls schwach notierten zudem die Bankentitel UBS (-1,8 Prozent) und CS (-1,7 Prozent).

Die meisten defensiven Titel behaupteten sich besser als der Markt: So verloren Swisscom noch 0,8 Prozent und Nestlé 0,7 Prozent. Als einzige Blue Chips schlossen Lonza (+0,1 Prozent) sowie Synthes (+0,2 Prozent) im Plus.

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SDA-ATS